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Wenn ein Schlüssel mehr bedeutet als Mobilität

(24.04.2026)

Manchmal liegt gesellschaftliche Verantwortung nicht in großen Gesten, sondern im richtigen Moment – am richtigen Ort.

Bei der Jepsen Autogruppe in Regensburg wurde kürzlich ein Fahrzeug übergeben, das ab sofort dort im Einsatz ist, wo es wirklich gebraucht wird: bei Familien, deren Alltag sich von einem Moment auf den anderen verändert.

Was der Bunte Kreis KUNO Familiennachsorge Regensburg leistet

Wenn ein Kind zu früh auf die Welt kommt, eine schwere Diagnose gestellt wird oder ein Unfall das Leben verändert, endet die klinische Betreuung irgendwann. Der Alltag daheim beginnt. Und genau dort klafft oft eine Lücke. Der Bunte Kreis KUNO Familiennachsorge Regensburg schließt sie. Als Einrichtung des Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg Klinik St. Hedwig begleitet das interdisziplinäre Team betroffene Familien nach dem Klinikaufenthalt – medizinisch, pflegerisch und psychosozial. Sie kommen dorthin, wo Unterstützung gebraucht wird: ins Kinderzimmer. Vor Ort sein. Zuhören. Unterstützen. Was einfach klingt, erfordert enormen Einsatz.

Mobilität als Voraussetzung für Nähe

Damit diese Nachsorge möglich ist, braucht es die Möglichkeit, zu Familien zu fahren. Deshalb hat die P29 Group dem Team des Bunten Kreises KUNO Familiennachsorge Regensburg ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Inhaber Christian Volkmer übergab bei der Jepsen Autogruppe persönlich die Schlüssel. Es war ein kurzer Moment. Aber einer von Bedeutung.

Schlüsselübergabe Bunter Kreis & P29
v.l.n.r.: Johannes Marx (Gesamtgeschäftsführung Jepsen Autogruppe), Elena Hartwig (Bunter Kreis KUNO Familiennachsorge Regensburg), Stefanie Feldmeier (Bunter Kreis KUNO Familiennachsorge Regensburg), Prof. Dr. Sven Matthias Wellmann (Leiter Bunter Kreis KUNO Familiennachsorge Regensburg), Christian Volkmer (Inhaber P29 Group), Anke Haneder (Klinikmanagerin Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg)

„Wir arbeiten täglich daran, Unternehmen und Menschen zu schützen. Aber Verantwortung endet nicht an der Bürotür. Wenn wir mit einem Fahrzeug dazu beitragen können, dass Familien in ihrer schwersten Zeit nicht allein sind – dann tun wir das gern." Christian Volkmer, Inhaber P29 Group

Verantwortung, die über das eigene Geschäft hinausgeht

Als Unternehmensgruppe verstehen wir gesellschaftliches Engagement nicht als Randthema, sondern als Teil unseres Selbstverständnisses. Wir sind dankbar, einen Beitrag zu dieser wichtigen Arbeit leisten zu dürfen – und beeindruckt von einem Team, das dafür sorgt, dass Familien nicht allein sind.

„Mobilität ist für uns keine Selbstverständlichkeit – sie ist die Grundvoraussetzung dafür, dass unsere Fachkräfte die Familien überhaupt erreichen können. Dieses Fahrzeug bedeutet für viele Familien in Ostbayern ganz konkrete Unterstützung." erläutert Prof. Dr. Sven Matthias Wellmann, Chefarzt Abteilung für Kinder-Intensivmedizin und Neonatologie und Leiter Bunter Kreis KUNO Familiennachsorge Regensburg.